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   Götz D. Knosp                              Heilpraktikerpraxis für Naturheilkunde
Störfeldtherapie

Störfelder werden in der Naturheilkunde definiert als meist schmerzlose Herde, die zu Schwächen, Belastungen und Erkrankungen führen. Die Fernwirkungen äußern sich gemäß dieser Anschauung z.B. in
Störungen des Herzrhythmus,
Kopfschmerzen,
Rückenschmerz,
Ohrgeräuschen (Tinnitus),
Migräne,
Nierenschwäche,
Blasenschwäche,
Schmerzen der Gelenke,
Verstopfung,
Reizdarm,
Blähungen
usw.
Als Therapieblockaden bzw. Therapiehindernisse können sie demzufolge den Heilerfolg verhindern.
Die Theorie von Störfeldern im Körper wird von der universitären Medizin nicht geteilt. Die Schulmedizin bezweifelt die Existenz solcher Herde im Körper. Störherde sind gemäß naturheilkundlicher Auffassung z.B.
Körpermeridiane durchtrennende Narben (Operationsnarbe, alte Schnittwunde),
bestimmte Reizungen im Zahn- und Kieferbereich,
wiederkehrende Nebenhöhlenerkrankung,
etc.

Aus Sicht der Störherdbelastung kann sich später weit entfernt vom Herdgeschehen ein Leiden entwickeln, z.B. behandlungsresistente chronische Schmerzen.
Die Heilbehandlung oder Entstörung der Herde gestaltet sich ganz nach der Art des Störfelds. Bei chronischen Schmerzen oder Narben kann ein schwach dosiertes Betäubungsmittel mit feiner Nadel unter die Haut gequaddelt werden. Diese Methode nennt sich Neuraltherapie nach Huneke.

Zur Prophylaxe, also zur Vorbeugung der Entwicklung eines Störherds, kann beispielsweise die Testung zur Materialverträglichkeit im Zahnbereich dienen. Dabei werden bereits vor dem Zahnarztbesuch Materialien zum Aufbau von Füllungen, Kronen, Brücken oder Implantaten getestet. Gesucht wird nach einem Werkstoff, der keinerlei Unverträglichkeiten auslöst.

Außerhalb des Körpers gibt es ebenfalls Störfelder:
Geopathische Belastungen entstehen dort, wo wir uns die meiste Zeit aufhalten, an der Schlaf- oder Arbeitsstätte.
Geopathologie ist die Lehre von krankmachenden Erdstrahlen. Man spricht dabei auch von Wasseradern oder Verwerfungen, die mit Wünschelruten gemutet werden können. Manche Geologen erklären das Phänomen folgendermaßen:
In der tiefen Erdkruste entstehen durch den Zerfall von radioaktivem Material Neutronen. Die Neutronenstrahlung ist allgegenwärtig und dringt tief in den Körper ein. Werden Neutronen abgebremst und durch geologische oder geophysikalische Strukturen wie Verwerfungen etc. gebündelt, verändern sie sich zu thermischen Neutronen. Diese durchdringen und schädigen möglicherweise bestimmte Körpergewebe.

Der sog.Elektrosmog entsteht z.B. bei Mobilfunk (Handy), Amateurfunk, Schnurlostelefon, Babyphon, Fernbedienung, Wireless-Lan, und vielem mehr. Funkwellen werden heutzutage gerade im häuslichen Umfeld in nie da gewesenem Maße ausgestrahlt. Weil auch menschliche Zellen elektrische Spannungspotentiale besitzen, können Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt als Vorsorgemaßnahme, die individuelle Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten.

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